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Was ist besser, eine herkömmliche, mit Fett betriebene Friteuse oder eine Heißluftfritteuse?

Dieser Frage stellen wir uns auf unserer Webseite.

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Springen Sie direkt zu dem Thema, das Sie interessiert:
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– Warum frittieren wir so gerne?
– Welche Friteuse Arten gibt es?
– Mit Fett oder Öl frittieren?
– So reinigen Sie Ihre Fritteuse
– Wann sollten Sie das Öl für Ihre Fritteuse erneuern?
– Wie steht es mit der Sicherheit?
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Friteuse – warum frittieren wir so gerne?

Frittieren ist, wenn es auf den ersten Blick auch nicht so aussieht, eine recht schonende Art der Zubereitung von Speisen. Sicher, dabei ist in aller Regel Fett im Spiel – es sei denn, Sie verwenden eine Heißluftfritteuse – aber ohne Fett lässt sich auch ein Schnitzel nicht in der Pfanne braten und Pommes.die für den Backofen geeignet sind, sind vom Hersteller schon mit Fett, meist Sonnenblumenöl, versehen. Fett ist eben auch ein Geschmacksverstärker und sorgt so für das schöne Aroma.

Doch mit Pommes und Schnitzel ist es nicht getan. In einer Friteuse können Sie unzählig viele Dinge garen. Einige sehr schöne Rezepte, auch mit Videos genau erklärt, finden Sie ebenfalls hier auf Friteuse-Tipps.de wie ausführliche Informationen über die verschiedenen Friteuse Arten wie die Friteuse mit Fett, die Heiluftfriteuse oder Besonderheiten wie die Kaltzonen Friteuse oder die Mini Friteuse.

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Friteuse – welche Friteuse Arten gibt es?

Wie eben schon erwähnt, gibt es verschiedene Friteuse Arten, die alle Ihre Vorteile, aber auch ihre Nachteile haben. Welche das sind, erfahren Sie hier auf Friteuse-Tipps.de noch im Einzelnen.

Hier jetzt erst einmal die 3 wichtigsten Arten:

Die Standart Friteuse

DeLonghi F 28.311.W1 Friteuse Test

DeLonghi F 28.311.W1 Rotofritteuse – Produktbild Amazon.de

Die allseits bekannte Standart Friteuse wird mit Fett betrieben. Dabei ist es wichtig, Fett zu verwenden, das für höhere Temperaturen geeignet ist. Das ist z.B. Pflanzenfett, Kokosfett, Butterschmalz und speziell hergestelltes Frittierfett wie Biskin Reines Pflanzenfett. Nicht jede Friteuse gleicht der anderen. Es gibt da große Unterschiede in Handhabung, Vielseitigkeit, Preis und mehr. Worauf Sie bei einer Standart Friteuse achten sollten, erfahren Sie >>> hier <<<

Die Heißluftfritteuse

Heißluftfritteuse Philips

Philips HD9240/90 Airfryer XL Heißluftfritteuse – Produktfoto Amazon.de

Während Sie die Standart Friteuse mit Fett öder Öl betreiben, frittieren Sie mit einer Heißluftfritteuse ganz ohne oder mit sehr wenig fett. Die Vorteile liegen auf der Hand. Zum Einen wollen viele weitgehend auf Fett verzichten, zum Anderen aber den Wohlgeschmack von frisch frittierten Fritten und anderem  nicht verzichten. Dank moderner Technik ist das möglich. Worauf Sie bei einer modernen Heißluftfritteuse achten sollten, erfahren Sie >>> hier <<<

Die Mini Friteuse

Severin FR 2408 Mini-Fritteuse

Severin FR 2408 Mini-Fritteuse – Produktfoto Amazon.de

Sind Sie Single oder leben Sie zu zweit miteinander? Dann ist eine Standart Friteuse, in die Sie eine stattliche Menge an  Fett erwärmen müssen um frittieren zu können, sicher zu groß für Sie.Gerade für kleinere Haushalte bis zu 2 Personen gibt es die Mini Friteuse. Achten Sie aber bitte darauf, das Sie auch hier nicht eine zu kleine Friteuse wählen. Worauf Sie beim Kauf einer Mini Fritteuse achten sollten, erfahren Sie >>> hier <<<

Hier vier der von Kunden als beste bewerteten Friteusen mit Fett:

Viele Details über diese Friteusen >>> hier <<<

 

Hier vier der von Kunden als beste bewerteten Heißluftfritteusent:

Viele Details über diese Friteusen >>> hier <<<

 

Hier vier der von Kunden als beste bewerteten Mini Friteusen:

Viele Details über diese Friteusen >>> hier <<<

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Friteuse – mit Fett oder Öl frittieren

Um erfolgreich Pommes Frites, Frühlingsrollen, Fleisch oder Fisch frittieren zu können, benötigen Sie bei einer herkömmlichen Fritteuse Fett oder Öl. Verwenden Sie eine Heißluftfriteuse, ist das nicht oder nur im geringen Mass nötig.

Friteuse mit Öl oder Fett vorbereiten

Beim Frittieren in einer elektrischen Friteuse kommt es in erster Linie auf das verwendete Fett oder Öl an.

Wichtig ist, das Sie nur Fette oder Öle verwenden, die hoch erhitzt werden können. Man spricht dabei von dem Rauchpunkt, also von dem Punkt an, wo Öl anfängt zu rauchen. Denn dann beginnt es zu verbrennen.  Für den Verzehr ist es dann nicht mehr geeignet, da sich gesundheitsschädliche Aqrylamide bilden.

Olivenöl für Friteuse

Olivenöl für Friteuse – Foto Pixabay.com

Die ideale Frittier-Temperatur liegt bei 170 °C, das Öl oder Fett sollte sich aber bis 200 °C erwärmen lassen ohne zu verbrennen.

Bei diesen hohen Temperaturen dürfen sich keine gesundheitsschädlichen Stoffe bilden, die Fette sollten stabil bleiben und wieder verwendet werden können.

Übrigens: Auch Öl ist ein Fett. Man unterscheidet Öl und Fett nur darin, dass Öl bei Zimmertemperatur von 20 °C noch flüssig ist. Fett ist im Grunde -grob gesagt – also nichts anderes als festes Öl.

Zum Frittieren eignen sich Öle besser als Fette, denn Sie bestehen oft aus gesunden, ungesättigten Fettsäuren und verändern sich kaum beim Erhitzen. Aber nicht alle Öle sind zum Frittieren geeignet.

Als Frittieröl zu empfehlen ist:

  • Raffiniertes Olivenöl – es eignet sich sehr gut zum frittieren, da es mit ca. 230 °C einen sehr hohen Rauchpunkt hat und mit seinen mehrfach ungesättigten Fettsäuren ( ca. 10% ) ein gesundes Frittieren garantiert. Ein Nachteil allerdings ist der deutliche Eigengeschmack. Achten Sie aber unbedingt darauf, das auf der Flasche nicht die Bezeichnung „nativ“ oder „vergine“ steht.
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  • Palmöl ist ideal zum Frittieren. Mit einem Rauchpunkt von 220 °C liegt es fast so hoch wie Olivenöl, hat aber einen geringeren Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren ( ca. 8% ).
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  • Butterschmalz ist schon allein wegen seines angenehm buttrigen Geschmacks sehr gut zum Frittieren geeignet.Auch bei Butterschmalz liegt der Rauchpunkt über 200 °C. Butterschmalz hat allerdings einen sehr geringen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren.
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  • Kokosfett eignet sich ebenfalls, hat allerdings einen geringeren Rauchpunkt von 185 – 205 °C. Da viele Friteusen Öl bis zu einer Temperatur von 190 °C erhitzen können, kann es da bei einigen Kokosfetten schon Probleme geben.
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  • andere Fette  wie Butter,  Sonnenblumen- oder Rapsöl, Schmalz usw. sollten Sie zum Frittieren nicht verwenden, da die Rauchpunkte zu niedrig sind. das Fett verbrennt dann beim Frittieren ung es entstehen gesundheitsschädliche Bestandteile, die im Verdacht stehen, Krebs zu erzeugen.

Sollten Sie Fette als Frittiermittel benutzen, müssen Sie diese in kleine Stücke schneiden und dann in den Frittierbehälter geben. Sind die Stücke zu groß, kann es beim Erwärmen zu Überhitzung kommen und viele Friteusen schalten dann per Überhitzungsschutz ab.

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So reinigen Sie Ihre Friteuse

Fast alle Friteusen, die wir Ihnen hier vorstellen, bieten die Möglichkeit, die wichtigsten Bestandteile in der Spülmaschine reinigen zu lassen.

Trotzdem ist einiges zu beachten:

Nach dem Frittieren sollten Sie das Öl oder Fett erst einmal abkühlen lassen. Auch dabei zeigt sich wieder der Vorteil von Öl zu Fett, denn das Öl bleibt auch nach dem Abkühlen noch flüssig und kann so leicht gefiltert und wieder verwendet werden. Fett wird schneller fest und kann somit kaum gereinigt und dadurch seltener wiederverwendet werden.

DeLonghi F 28.311.W1 Rotofritteuse Mit Ölablass-Schlauch

DeLonghi F 28.311.W1 Rotofritteuse Mit Ölablass-Schlauch – Produktfoto Amazon.de

Einge Friteusen haben eingebaute Fettfilter, andere bieten im Bereich Zubehör Filtertüten ähnliche Filter an.

Bei den meisten Geräten ist die Öl- bzw. Fettwanne fest eingebaut, so dass der Inhalt ausgeschüttet werden muss. Nicht immer eine saubere Sache.

Hier bietet unser Testsieger, die DeLonghi F 28.311.W1 Rotofritteuse einen großen Vorteil. denn Sie hat einen Schlauch, durch den man das Öl ganz einfach in einen Schale oder eine Flasche ablaufen lassen kann.

Nicht selten fallen Teile des Frittiergutes durch die siebartigen Behälter und landen so im Frittierfett. Sie setzen  sich am Boden ab und verbrennen dort meist.

Hier bietet eine Kaltzonen-Friteuse wie die Clatronic FR 3195 den großen Vorteil, dass sich das Verbrennen deutlich verzögert.

Sie sollten daher den Boden des Fettbehälters nach jedem Frittieren gründlich reinigen.

Einige Friteusen verfügen über einen speziellen Fettfilter am Boden des Fettbehälters, auf dem die Pommes- oder Pannadenstücke liegen bleiben und so leicht entfernt werden können. Auch den fettfilter können sie dann in der Spülmaschine reinigen.

Allgemein kann man sagen, das heutzutage die meisten Friteusen mit anthaftbeschichteten Fettbehältern ausgestattet sind und so die Reinigung sich sehr einfach gestaltet. Auch dann, wenn Sie keine Spülmaschine haben.
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Wann sollten Sie das Öl in Ihrer Friteuse erneuern?

Ob und wann Sie das Frittieröl oder Fett erneuern müssen liegt zum einen daran, wie oft es erhitzt wird und zum anderen, was Sie darin frittieren.

Sie merken das daran, dass sich Ihr Öl nach einiger Zeit dunkel verfärbt oder der Rauchpunkt sich merklich absenkt. Außerdem schmeckt das Öl nach einiger Zeit alt. Das kennen Sie sicher vom Imbiss an der Ecke.

Durch gründliches Filtern nach dem Gebrauch können Sie die Haltbarkeit Ihres Frittier-Öles verlängern. Viele Friteusen haben dazu eingebaute Öl- und Fettfilter oder Sie benutzen dazu spezielle Filter, wie Sie von DeLonghi angeboten werden.

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Wie steht es mit der Sicherheit?

Besonders Kinder lieben Frittiertes – mehr noch als Erwachsene. Und so verwundert es nicht, dass eine Friteuse besonders oft in Haushalten mit Kindern zu finden ist. Und gerade da ist der Punkt „Sicherheit“ von besonderer Bedeutung.

In Punkto Sicherheit liegt eindeutig und auch von der Logik her die Heißluftfritteuse deutlich vor der konventionellen Friteuse mit Fett oder Öl.

Ohne Fett und Öl ist die Gefahr, durch Spritzer beim Öffnen verletzt zu werden, gleich null.

Aber auch bei Friteusen mit Öl haben sich die Hersteller einiges für die Sicherheit einfallen lassen. So sind die meisten Geräte mit Füßen ausgestattet, die sich mit Saugnäpfen auf dem Untergrund festsaugen und so ein Verrutschen oder Umfallen fast unmöglich ist.

Heißes Fett so um die 170 – 190 °C kann sich schnell entzünden und so ist die Brandgefahr beim Frittieren nicht auszuschließen. Löschen Sie dann nicht mit Wasser sondern legen Sie sich am besten eine Löschdecke zu, wie Sie unter www.Rauchmelder-Tipps.de genau beschrieben werden.

Unser Tipp ist allerdings: Wir raten bei Kindern im Haushalt unbedingt zu einer Heißluftfritteuse, denn dann sind Sie auf der sicheren Seite und das Frittierte schmeckt nicht weniger gut als bei einer Friteuse mit Fett oder Öl.

Noch ein Tipp zum Schluss: Lesen Sie auf jeden Fall immer die Bedienungsanleitung des Herstellers sorgfältig durch und meiden Sie gerade bei Friteusen mit Fett oder Öl Billiganbieter. Greifen Sie auf Marken zurück wie DeLonghi, Tefal oder Moulinex, dann sind Sie auf der sicheren Seite.

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